Zutaten
Für eine Form (bzw. Nachtisch für 4):
- 800–1000 g Rhabarber, fertig geputzt
- 250 g Butter
- 250 g Zucker
- 350 g Mehl
- 150 g zarte Haferflocken
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 2 Prisen Salz
- evtl. etwas Puderzucker
Geräte
- Ofen
- Mikrowelle (oder Herdplatte und Topf)
- Plastik-Rührschüssel
- Auflauf- oder Kuchenform
Zubereitung
Backofen auf 200° C vorheizen.
Die Rhabarberstangen putzen (äußere Haut abziehen) und in fingerdicke Scheiben schneiden.
Die Butter in einem etwas größeren Topf schmelzen lassen. (Falls man das in der Mikrowelle macht, immer abdecken; explodiert schonmal.)
Zucker, Vanillezucker, Salz, Mehl und die blütenzarten Haferflocken vermischen und mit einer Gabel langsam in die flüssige Butter rühren. Dabei entstehen die Streusel wie von selbst.
Eine Auflauf- oder Kuchenform mit Butter ausstreichen. Etwa die Hälfte des Streuselteigs als "Boden" in die Form krümeln. Den Rhabarber darauf verteilen und die restlichen Streusel darüberstreuen.
Den Crumble im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene für bei 200 °C backen bis die Streusel goldbraun sind (30–35 Min.).
Anmerkungen
Angeblich werden die Streusel noch knuspriger, wenn man sie vor dem Backen mit Puderzucker bestreut.
Crumble schmeckt warm am besten, auch gut mit Vanille-Eis oder Vanille-Soße.
Man kann natürlich auch anderen Obst-Crumble machen. Bei süßem Obst sollte man die Zuckermenge reduzieren.
Für ein Apfel-Crumble empfehlen sich saure Äpfel, die nicht sofort zerfallen. Gute Erfahrung habe ich gemacht mit 5 bis 6 Granny Smith, die ich kleingeschnitten und – damit sie nicht braun werden – in Zitronensaft gewälzt habe.
Quelle
Variation eines Chefkoch-Rezepts von FlowerBomb






