Kürbis-Salbei-Kuchen

ein Stück Kürbis-Salbei-Kuchen
  • Icon Vorber.: —
  • Icon Arbeitszeit: 30 min
  • Icon Backzeit: 35–40 min

Zutaten

Für 1 Kuchen (3 bis 4 Personen als Hauptmahlzeit):

  • 1 kg Kürbis
  • 5 Zweige frischer Salbei
  • 150 ml Milch
  • 100 g Weizenmehl
  • 3 Eier
  • 1,5 Päckchen Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • 150 g geriebener Grana Padano (oder Parmesan)
  • Pfeffer

Geräte

  • Ofen
  • Küchenmaschine mit Schneideaufsatz (oder Gemüsehobel oder Mandoline, notfalls Messer)
  • Mixer
  • Plastik-Rührschüssel
  • Auflauf- oder Kuchenform
  • evtl. Backpapier

Zubereitung

Kürbis ggf. schälen und in handliche Stücke schneiden. Dann (im Idealfall mit der Küchenmaschine) in sehr dünne Scheiben hobeln oder schneiden. Backofen auf 200 °C vorheizen.

Eier, Milch und Öl in der Rührschüssel schaumig schlagen. Mehl, Backpulver, Salz und Pfeffer mischen und zur Vermeidung von Klümpchen nach und nach in die Ei-Milch-Masse rühren. Salbeiblätter von den Stielen zupfen, fein Hacken und ebenfalle in die Masse rühren.
Kürbisscheiben portionsweise in den Teig geben und mischen bis alle Scheiben vollständig von Teig umhüllt sind.

Backform mit Backpapier auslegen, eingeteigten Kürbis hineinfüllen, gleichmäßig verteilen und mit dem geriebenen Käse bestreuen.
Im vorgeheizten Backofen backen bis der Teig gestockt und die Oberfläche goldbraun ist (ca. 35–40 min).

Kürbisscheiben
Kürbis­scheiben
Teig
der Teig
Kürbis in Teig
Kürbis in Teig
Kürbiskuchen fertig
Kuchen fertig

Anmerkungen

Die Zubereitungszeit hängt stark davon ab, wie die Kübisscheiben entstehen. Mit einer Küchenmaschine mit Schneidescheibe geht es sehr viel schneller als mit einem alten Handhobel oder gar mit dem Messer.

Die Garzeit hängt von der Füllhöhe und damit von der Größe der Kuchenform ab. Die angegebene Garzeit gilt für eine runde Form mit 20 cm Durchmesser.

Wird glutenfreies Mehl verwendet, ggf. etwas mehr davon verwenden, damit der Kuchen zusammenhält.

Kann auch als "Häppchen" serviert werden. Dazu vollständig abkühlen lassen und dann in Wüfel schneiden.

Quelle

ein "Gâteau invisible" bzw. "Superkuchen" nach Mélanie Martin